IT-Administration aus der Ferne: läuft — ohne eigene IT-Abteilung
Ein kleines Handelsunternehmen braucht keine IT-Abteilung — es braucht IT, die einfach funktioniert: Arbeitsplätze, an denen morgens alles läuft, Server, die niemand bemerkt, und Sicherungen, die im Ernstfall wirklich da sind. Genau das liefere ich — aus der Ferne. Wenn Hände vor Ort nötig sind, übernimmt das Ihr Mitarbeiter: Ich leite ihn per Telefon oder Video in Echtzeit an, alles Weitere richte ich remote ein.
Was ich betreue
- Arbeitsplätze und Benutzer: Windows-PCs, Drucker, Etikettendrucker, Barcode-Scanner; Einrichtung, Störungsbehebung, Benutzerverwaltung.
- Server und Terminalumgebungen: Windows-Server, Remote-Desktop-Umgebungen, in denen das ganze Team arbeitet, geplante Aufgaben, Überwachung.
- Datensicherung: automatische Backups mit Kontrolle — eine Sicherung, die nie getestet wurde, ist keine.
- Hosting und Websites: Serververwaltung, Umzüge zwischen Hostern, SSL, Performance (Caching, Datenbank), Aufräumen von Alt-Tracking für DSGVO-Ruhe.
- Netzwerk: Router, Switches, WLAN, VPN-Zugänge für Home-Office und externe Dienstleister.
Warum Fernbetreuung funktioniert
Die ganz überwiegende Mehrheit aller IT-Probleme lässt sich remote lösen — per Fernwartung, Terminalzugang und Monitoring, oft bevor jemand im Büro sie bemerkt. Das verkürzt Reaktionszeiten und macht die Betreuung planbar günstig. Und wo Hände vor Ort nötig sind — einen neuen PC anschließen, einen Drucker aufstellen, ein Kabel einstecken, TeamViewer installieren —, genügt Ihr Mitarbeiter: Ich leite ihn per Telefon oder Video Schritt für Schritt an und richte die Technik anschließend remote ein.
Aus der Praxis
Seit Jahren betreue ich die komplette Infrastruktur eines Handelsunternehmens: über 50 Geräte, rund 25 Arbeitsplätze, Terminalserver, Warenwirtschaft, Etikettendruck im Lager — ganz überwiegend aus der Ferne. Die Firma hat keinen eigenen IT-Mitarbeiter und braucht auch keinen.
Wer kümmert sich bei Ihnen um die IT?
Wenn die Antwort „der Chef, abends“ lautet — schreiben Sie mir. Eine Bestandsaufnahme kostet nichts außer einer E-Mail.